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erwähnt als Waffenschmiede der Herzöge (Georg der Reiche sah immer
von der Burg aus das Feuer)
Bürgerrechtsvergabe
und Genehmigung zur Ausübung des Handwerks "Schmiede am Bach"
Am 24.Juli
1516 erhielt Martin Gumpelsberger, Windenmacher und Bürger, von Herzog
Wilhelm I V das Erbrecht für ewige Zeiten auf die Schleifmühle (Urkunde
liegt im Staatsarchiv in München)
erhielt Gg. Händl als Klingenschmied das Bürgerrecht
ist Georg Schweiger, Hackenschmied, als Besitzer der kurfürstlichen Hackenschmiede
vermerkt. Diese gehört in die Jurisdiktion des Rentamts.
Fam. Schweiger ist Besitzer
Xaver Hager ist Besitzer
ist das Anwesen nach "erbrechtbar z. Rentamt".
ist für das Haus 301 die reale Hammer- und Waffenschmiede-"Gerechtsame"
festgehalten.

Am
26.1.1844 erwirbt Franz X. Strasser, ledig, von Anna Hager das Anwesen für
9000 Gulden mit Schmiede-Gerechtsame. Er hatte, aus Furth bei Tittmoning stammend,
am 29.12.1843 das Bürgerrecht in Burghausen erhalten.
Nach Franz Xaver Strasser übernimmt dessen Sohn Josef Strasser die Schmiede
Nachfolger Maximilian Strasser, Hammerschmiedemeister geb.1901 gest. 1994
Nachfolger Maximilian Strasser, Hammerschmiedemeister geb.1933
gest. 1997,
ledig und kinderlos

leben Neffe Frank Wagenhofer und Ehefrau Gerlinde Wagenhofer mit Sebastian
und Elena nunmehr als 6. Generation in der Hammerschmiede. Seitdem werden
die Gebäude renoviert, um diese zu erhalten und das älteste Handwerk
nicht aussterben zu lassen.
| Sanierung der Hammerschmiede und Schleiferei | |
| Tag der offenen Tür |
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Herstellung von Rüstungen und Waffen,
in Friedenszeiten Herstellung von Arbeitsgeräten und Werkzeugen
Hr. Stechele schrieb von der Klingen- und Häckelschmiede um 1465
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Der Stauweiher (erwähnt in der Urkunde von 1516)
Der Stauweiher veranlasste die am anschließenden Bach liegenden Müller
immer wieder zu Einsprüchen und Prozessen. Durch die ungleiche Herablassung
von Wasser haben die Müller ein "sehr schlechtes Gemalter und dadurch
gibt es ein schlechtes Gebrech und damit ein schlechtes Bier."
PS: Aber sie haben nicht's ausrichten können.
( Ausspruch von Max Straßer sen.)
Die Wassermengen betrugen bis vor wenigen Jahren noch ca. 100 l/s. Der rapide
Rückgang der Wassermenge ist noch nicht geklärt. Das durchfließende
Wasser speist den anschließenden Wöhrbach bzw. Wöhrsee mit
Frischwasser.
| 1882 | Der Hammerschmied | |
| 2002 | Der Hammerschmied | |
| 2003/4 | Der Deutsche Hammer |

